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Derbysieger! Herbstmeister! Neues Equipment!

Eintracht Esch setzt sich durch die Treffer von Marc Sonntag und Christoph Hoffmann mit 2:1 im Lokalderby gegen die Grafschafter SG II durch.

Ein direktes Nachbarschaftsderby ist für beide Parteien bekanntlich immer etwas Besonderes und somit fanden sich auch zu dieser Partie wieder 240 interessierte Zuschauer aus den jeweiligen Lagern der beiden benachbarten Vereine im Kalenborner Waldstadion ein. Gemäß Spielplan handelte es sich bei diesem Aufeinandertreffen eigentlich um den ersten Spieltag, welcher allerdings in die Vorweihnachtszeit verlegt wurde und demensprechend war auch die Stimmung neben dem Platz – die Temperatur war nur knapp im positiven Bereich, es gab leckeren Glühwein und die neu angeschaffte Teufel-Box trug durch laute Klänge von Rammstein und AC/DC ihren Part dazu bei, die Stimmung etwas anzuheizen. Passend zur kalten und nassen Jahreszeit darf sich die Mannschaft, insbesondere die Reservespieler, über eine weitere technische Neuerung freuen, denn in der vergangenen Woche erhielt der Verein als Spende eine regenabweisende Auswechselbank zur Verfügung gestellt, welche nun eingeweiht werden durfte. Auf diesem Wege möchte sich Eintracht Esch erneut herzlich bei der Firma „MTD Products AG“ aus Saarbrücken für diese großartige Geste bedanken!

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Eintracht Esch rehabilitiert sich nach erster Saisonniederlage

Dem Aus im Kreispokal folgte ein souveräner Sieg in Wassenach – Marc Sonntag trifft doppelt

Nachdem die Mannschaft von Eintracht Esch in der vorletzten Woche die erste Saisonniederlage im Achtelfinale des Kreispokals (1:3 n. V.) und das damit verbundene Ausscheiden aus dem Wettbewerb gegen einen überzeugendend auftretenden Gegner aus Oberwinter hinnehmen musste, galt es nun, den Fokus wieder auf den Ligabetrieb zu lenken. Gemäß des Tabellenbildes ging der Spitzenreiter aus der Grafschaft als vermeintlich klarer Favorit in die Partie beim Tabellenelften SC Wassenach.

Die Partie begann schwungvoll und die Gäste, deren Goalgetter vom Dienst, Enrico Dresen, zunächst auf der Bank Platz nahm, konnten sich bereits in der vierten Spielminute erstmalig belohnen. Ein Freistoß aus 27 Metern Torentfernung, halblinke Position, wurde von Richard Gies perfekt platziert auf das Tor gebracht und schlug unhaltbar für den Torwart zum frühen 0:1 perfekt im Winkel ein. Ohne größere Verzögerung setze die Eintracht das Projekt „Ausbau der Führung“ in Persona Marc Sonntag fort. Sonntag, seit Wochen in bestechender Form, wurde am Strafraum angespielt, behauptete den Ball gegen zwei Gegner und traf sicher per Schuss aus der Drehung zum 0:2 (18.). Eine Premiere der besonderen Art konnte zehn Minuten später Marc Roitzheim feiern. Einen Freistoß von der linken Seite brachte Richard Gies per Kopf zurück ins Zentrum. Zu hoch für den Fuß, zu flach für den Kopf, somit reagierte Roitzheim genauso schnell, wie er sonst gerne seine Runden über den Nürburgring dreht und disponierte spontan auf ein weiteres Körperteil um mit dem man auf regelkonforme Weise ein Tor erzielen darf und beförderte den Ball per Brust zu seinem ersten Pflichtspieltreffer für Eintracht Esch zum 0:3 über die Linie (28.). Aus mannschaftsnahen Kreisen sickerte inzwischen durch, dass ihn dieses Vergnügen wohl zwei grüne Kisten Eifel-Hopfen-Bräu für seine Mitspieler gekostet haben soll. Gerücht oder Fakt – man kann nur spekulieren.

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Eintracht Esch setzt den Lauf fort und siegt auch in Kempenich

Gute Mannschaftsleistung bringt den nächsten Dreier – Oliver Hoffmann erzielt Doppelpack

Eine schwierige Partie bei einem nicht zu unterschätzenden Gegner stand für Eintracht aus Esch am Freitag, 05.11.2021 bei der SG Kempenich II als nächste Aufgabe in der Mission „Verteidigung der Tabellenführung“ auf dem Saisonplan. Bereits lange vor der Partie hatte Coach Roland Evertz eindringlich vor diesem Gegner gewarnt, da dieser in den letzten Wochen bereits Mannschaften aus der oberen Tabellenregion Punkte abringen konnte und sich seinerseits mit 12 Punkten auf Platz 5 der Tabelle wiederfindet.

Entsprechend dieser Ausgangslage ließ sich also eine ambitioniert auftretende Gastgebermannschaft vermuten, was sich auch in der Realität zeigte, denn die SG begann couragiert und dementsprechend fand das Spielgeschehen gegen ebenfalls selbstbewusste Escher zunächst im Mittelfeld statt. In Minute acht durfte dann aber Blau-Rot zum ersten Mal jubeln, und das nach einem Spielzug der Marke „Bilderbuch“.

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