Ein Punkt ist besser als kein Punkt – Eintracht Esch mit Minimalausbeute gegen die SG Oberahrtal

Nachdem die Mannschaft in der jüngsten Vergangenheit durch die zwei Niederlagen in Serie wenig zu feiern hatte, konnte Eintracht Esch am vergangenen Mittwoch gegen die SG Oberahrtal zumindest einen kleinen Erfolg feiern. Weiterhin vom Verletzungspech verfolgt, trat man durch die Ausfälle von Enrico Dresen, Paul Gemein, Marc Sonntag und Alexander Zavelberg ohne einen richtigen Stürmer an. Diese Herausforderung überwand Coach Roland Evertz, indem er mit Thomas Dederich mehr als 40 Jahre Lebenserfahrung in den Sturm stellte. Positiv hingegen ist die Rückkehr von Marcel Weltjen zu erwähnen, der nach Verletzung genesen ist und der Abwehr mehr Stabilität verleiht.

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Eintracht Esch mit zwei Auswärtspleiten in Serie

Ein Hexenschuss, ein Stau auf dem Heimweg, die zehnte Serienmeisterschaft des FC Bayern oder eine Niederlage von Eintracht Esch – allesamt Vorkommnisse, die nicht schön sind und kein Mensch braucht, die aber trotzdem passieren. Wenn letztgenanntes Ereignis gar zwei Mal in Serie auftritt, ist das für alle, die es mit der Eintracht halten, ein Novum, welches, bezogen auf Pflichtspiele, seit der Vereinsgründung nun erstmalig vorkam. Die erste Pleite setzte es bereits im Samstagsspiel am 17.09. beim SV Oberzissen II. Zu diesem Spiel reisten die Grafschafter noch als ungeschlagener, amtierender Tabellenführer an und verloren die Partie mit 1:5. Wäre jemand auf die wahnwitzige Idee gekommen zu sagen „Wir verlieren mal ein Spiel absichtlich der Spannung wegen“ würde dies nicht den Tatsachen entsprechen, denn mit Ausnahme des ansehnlich herausgespielten Ehrentreffers durch Hendrik Halfmann hatte die Eintracht nicht viel anzubieten und verlor auch in dieser Höhe verdient. Zu ideenlos im Angriff, nur phasenweise mit Zugriff im Mittelfeld und in der Abwehr ungewohnt löchrig – als mitgereister Fan musste man sich schon die Augen reiben.

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Eintracht Esch gewinnt bei der SG Ahrtal Insul mit 1:2 und bleibt Tabellenführer

Im Vorfeld der Partie bei der SG Ahrtal Insul zeichnete sich als positive Nachricht ab, dass sich das Lazarett allmählich etwas lichten sollte. Sowohl der langzeitverletzte Richard Gies wird an diesem Abend sein Comeback geben können als auch Kapitän Enrico Dresen, der seit dem Spiel der ersten Pokalrunde ebenfalls verletzt ausfiel, stand genesen und einsatzbereit wieder im Kader.

Auf die Mannschaft von Trainer Roland Evertz wartete am vergangenen Freitag mit der SG Ahrtal Insul ein Gegner, der ebenfalls einen guten Saisonstart hingelegt hat. Auf dem unangenehm zu bespielenden Hartplatz in Reifferscheid erwischte der Gastgeber den besseren Beginn und kam bereits in den Anfangsminuten zu ersten Abschlüssen. Einer dieser Angriffe führte bereits in der Frühphase der Partie zur Führung durch Felix Rössel, der den Ball zum 1:0 über die Linie drückte (14.). In der folgenden Phase des Spiels zeigte sich die Eintracht bemüht, Akzente zu setzen. Nachdem die ersten resultierenden Abschlüsse zunächst nicht in zählbares umgesetzt werden konnten, gelang nach einer halben Stunde dann doch der Ausgleich. Christoph Hoffmann behauptete den Ball im Mittelfeld, indem er sich gegen drei Gegenspieler durchsetzte, über die Mitte spielte dann Thomas Dederich einen perfekt getimten Steilpass auf Hendrik Halfmann, der frei vor dem Gästekeeper auftauchte, die Ruhe behielt und sicher zum 1:1 Ausgleich traf (33.). In der Schlussphase der ersten Halbzeit neutralisierten sich beide Mannschaften weitgehend, sodass es zur Pause bei diesem Spielstand blieb.

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